EINE DOKUMENTATION
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Göppingen, die heimliche Hauptstadt vieler Modellbahner, erreichte die erste Eisenbahn am 11. Oktober 1847. Die 27,55 km lange Verbindung von Plochingen nach Süßen war fertiggestellt worden. 1893 und 1917 erweiterte man das Empfangsgebäude. Am 15. Mai 1912 wurde die 10,91 km lange Verbindung von Wäschenbeuren nach Göppingen von der Württembergischen Staatsbahn eröffnet. Es folgte am 1. Juli 1912 die 112,19 km lange Strecke nach Boll. Der noch heute in Betrieb befindliche Neubau ersetzte das alte Empfangsgebäude von 1847. Die über zwei Stockwerke reichende verglaste Schalterhalle dominieren die Fassade. Der Bau begann 1961 und wurde am 27. Mai 1964 eingeweiht. Das Empfangsgebäude gehört zu den Klassikern der 1960er Jahren. Bei den Baumaßnahmen baute die Bundesbahn auch eine Güterabfertigung, die 2012 abgerissen wurde.
Bilder Göppingen
Luftaufnahme
Bahnhof 1910
Bahnstation Göppingen 1964
Die Eisenbahn “kam” am 11. Oktober 1847 nach nach Göppingen. Also zwölf Jahre nach der Eröffnung der ersten Eisenbahn von Nürnberg nach Fürth 1835. Göppingen hatte zu diesem Zeitpunkt 5.530 Einwohner (Ende 2013 waren es 55.571 Einwohner).
Filstalbahn
Bahnhof 1910 Z Bahnhof iel
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